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Nichts ist so beständig wie die Veränderung

Gestern war ein richtig guter Tag, ich habe geliebt, gelacht, gelebt und wieder geliebt 😍
In einen normalen Freitag bin ich morgens mit dem Kandidaten gestartet. Er ist auf Grund von anderweitig verplanten Wochenende unter der Woche zu mir gekommen. Es tat so gut, manchmal kann eine Woche ohne eineinander sehr lang erscheinen. Ich brauche dringend mehr Geduld...

Das heißt nach einer kurzen aber intensiven Nacht bin ich entspannt in meinen Tag gestartet.
Auf Arbeit die neue Lieblingskollegin (davon gibt es nicht viele), Beziehungsstatus, Probleme und auch der Kandidat und das neue Leben gehören zum Büroklatsch.
Natürlich gibt es auch immer die Muffelkollegen die dir den Tag vermiesen aber die sind Freitags meist zeitig verschwunden. Also Musik an, und so tun ob man was tut. Lachen kann auch anstrengend sein.
Ab 16 Uhr ging es shoppen, die Zauberhafte verbrachte Zeit mit ihrem Erzeuger. Muddi hat also Zeit und Miete ist zum Glück schon bezahlt. Ich habe mir einpaar hübsche Dessous gekauft. Das richtige Feeling dafür hatte ich heute und die neue Lieblingskollegin ist ein schlechter Einfluss für mich. Meine dunkle, verdorbene Seite hatte ich knapp 12 Jahre gut verbuddelt. Jetzt wird sie wieder ausgegraben und es fühlt sich so verdammt gut nach Leben an.

Beim Shoppen ein kurzer whatsapp Kontakt mit dem Ex, nein der verdirbt mir nicht den Tag. Klatsche zurück ... 1:0 ich, leider nur Tagesformabhänig.

Mit voller Tüte ab nach Hause, Wein ins Glas und per Telefon den Kandidaten in mein Ohr.... Jackpot, das hab ich gebraucht. Diesen Mann verfluche ich manchmal zutiefst, diese Stimme.... Licht aus und ich vergesse mich total..... Ich hab ja auch die dazugehörigen Bilder im Kopf gescreenshotet.

90min Lachen, Quatschen, Kopfkino.

Gegen 21 Uhr kam dann mein Mädchen nach Hause. Einpaar Geschichten aus dem Märchenwald, Infos vom Ex und seiner Freundin .... Es tut gar nicht mehr weh, nur einwenig Autsch macht des Desinteresse an der gemeinsamen Erziehung unserer Zauberhaften.

Dann noch ne kleine Weile Fernsehen und reden, dann ging es 22 Uhr gemeinsam zu Bett. Es ist ja Freitag und Mamas Bett ist 1,40m. breit.
Und so endete mein Tag wie er begann, mit Liebe.
So anders und doch das einzig Wichtige.

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